Das ist das ganze Gerät.
Eine kleine Box, ein Captive Portal, ein Dashboard, ein JSON-Endpunkt, ein Update-Knopf. Keine Cloud, keine App, kein Abo — einmalig 39 €.
Kein Marketing-Geschwafel. Das sind die echten Seiten, die Ihr Pylon-Monitor ausliefert — dieselben Bildschirme für Überwachung, Diagnose und Home-Assistant-Integration — unter http://pylon-monitor.local, genau das, was Sie sehen, sobald Sie ihn anschließen. Und das dauert unter 2 Minuten nach dem Auspacken.
Ein gestochen scharfes 1,8″ IPS-TFT-Panel zeigt den Ladezustand in riesigen Ziffern, daneben Spannung und Strom, darunter SOH und Zyklenzahl — quer durchs Zimmer lesbar, kein Smartphone nötig.
Kein Lüfter, keine Tasten zum Fummeln — einfach auf die Box schauen.
Beim ersten Einschalten erstellt der Pylon-Monitor sein eigenes Netzwerk PylonMonitor-Setup. Mit jedem Smartphone verbinden — die Einrichtungsseite öffnet sich von selbst.
Ab Werk kann jeder in Ihrem Netzwerk das Dashboard ohne jede Hürde öffnen — kein Anmeldebildschirm im Weg. Ist das Gerät über Ihr LAN hinaus erreichbar (Port-Weiterleitung, VPN …), aktivieren Sie in Einstellungen eine Checkbox, um diesen hier gezeigten Benutzername/Passwort-Bildschirm zu verlangen.
Der Startbildschirm des Geräts. Live-Karten für Ladung, Gesundheit, Temperaturen, System und Zellen, plus ein 24-Std.-Verlaufsdiagramm — und eine Navigationsleiste, um in zwei Klicks überallhin zu springen.
Der Prozentwert auf dem physischen Bildschirm wird immer angezeigt, aber alles andere drumherum bestimmen Sie. Drei Schnellvorlagen oder Elemente einzeln ankreuzen — die Live-Vorschau aktualisiert sich sofort, speichern, und der echte Bildschirm entspricht dem innerhalb von Sekunden.
hostname.local
Nur das Wesentliche
Minimal — nur Anzeige
Hostname, Anmeldung, statische IP, MQTT-Broker, REST-API-Hilfe und Pushover-Notfallbenachrichtigungen. Alles in einem Formular, mit eingebetteten Hinweisen, die Ihre aktuelle IP und kopierfertiges YAML zeigen.
http://ihrname.local
Kein serieller Monitor, kein Rätselraten. Drei Seiten decken die Fehlersuche vollständig ab, plus konfigurierbare Alarme, damit Probleme Ihr Telefon erreichen, bevor Sie danach suchen müssen.
Ein Klick und das Gerät aktualisiert sich selbst, oder laden Sie als Backup-Methode eine .bin-Datei hoch — in beiden Fällen startet es direkt in die neue Version. Keine Kabel, kein Löten, keine Arduino-IDE. Ihre Einstellungen bleiben bei jedem Update erhalten.
.bin-Datei auswählen und manuell hochladen, falls Methode 1 das Internet nicht erreicht
GET /api.json liefert den gesamten Gerätestatus in einem einzigen HTTP-Aufruf — Ladung, Gesundheit, Temperaturen, Zellspannungen, Netzwerkstatus, Alarme. Keine Authentifizierung, kein SDK, keine Anbieterbindung: Es ist einfach JSON, also kann alles, was eine HTTP-Anfrage stellen kann, es nutzen.
Fest in die Firmware integriert, auf zwei Arten: MQTT-Auto-Discovery gibt Ihnen 10 Sensoren ohne YAML, oder richten Sie die native rest-Plattform auf /api.json für 6 Sensoren mit einem vom Gerät generierten YAML-Block.
Installieren Sie das JSON-Plugin, richten Sie ein Gerät auf /api.json, ordnen Sie Pfade wie summary>soc oder net>rssi Befehlen zu. Kein eigenes Plugin nötig.
Neustart ist ein Klick in der Navigationsleiste entfernt, zuerst mit Bestätigungsdialog. Werksreset befindet sich in der Danger Zone der Einstellungen — er löscht WLAN-Zugangsdaten, MQTT, Alarme und Anmeldung und öffnet dann das Captive Portal für einen Neustart.
Eine kleine Box, ein Captive Portal, ein Dashboard, ein JSON-Endpunkt, ein Update-Knopf. Keine Cloud, keine App, kein Abo — einmalig 39 €.